Konzeptbox

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Mit der "Fragenstellerei" entwickelt Beatrice Stebler die Grundidee von "Uster 1%" weiter.

Im Rahmen des Inklusionsprogramms "Stadt für alle" haben Beatrice Stebler und der Soziologe Mark Riklin die "Fragenstellerei" in Uster initiert. Elisabeth Hildebrand, die Inklusionskoordinatorin der Stadt Uster, leitet die Aktion. 32 Fragen werden im Grossformat an verschiedenen Orten in der Stadt aufgestellt und von Freiwilligen durch die Strassen getragen. Die Sensibilierungskampagne läuft vom 19. November bis zum 3. Dezember.
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Auftakt zur "Fragenstellerei" in der Stadtbibliothek. Instruktion der Freiwilligen für die Sensibilisierungskampagne (Video Konzeptbox)

Die Vorurteile im Anhänger.

Auch die Polizei stellt sich Fragen.

Inklusionskoordinatiorin Elisabeth Hildebrand und Stadtpräsidentin Barbara Thalmann mit ihren Fragen am Uster Märt (Foto Nadia Galli)

Wir alle im Rollstuhl?

Alle sind anders.

Rückblick auf "Uster 1 Prozent": 333 Porträts von 33'333 Einwohnern: die Ausstellung "Uster 1%" bringt in der Landihalle im April/Mai 2015 die Menschen der drittgrössten Stadt des Kantons Zürich näher zueinander. Design und Grafik stammen von Basil Bleuler (Bleuler Grafik, Uster). Die Projektleitung liegt bei Beatrice Stebler, die auf einem Winterspaziergang im Februar 2013 die Idee entwickelt hat. Ausgeführt wurden die Porträts von Sekundarschülern der drei Oberstufen-Schulhäuser in Uster in Textbeiträgen, Zeichnungen, Powerpoint-Darstellungen und Videos.

Ausstellung "Uster 1 Prozent" in der Landihalle 2015 (Fotos Basil Bleuler)


333 Porträts auf Plakaten, in Textbeiträgen, Zeichnungen und Videos